denk.mal Hannoverscher Bahnhof: Architektenentwurf für Doko-Zentrum steht
Es war jetzt ein langer Weg für dieses von Harm Müller gestiftete Gebäude, welches ursprünglich in einem größeren Haus, aber mit dem historisch umstrittenen Nachbarmieter Wintershall/Dea, zusammen einziehen sollte. Das nun im Umfeld singulär geplante Gebäude ist die richtige Antwort darauf.
Dieses Dokuzentrum soll ergänzend zu dem 2017 eingeweihten Gedenkort als zentraler Lernort das Deportationsgeschehen in die Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung einbetten. Der Baubeginn kann nach Abschluss des B-Planverfahrens erfolgen, die Fertigstellung ist für 2026 geplant.
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Hier hat der Inbestor sicher einiges versprochen und hat dann eine „ich bin unschuldig“ Gelegenheit gefunden, die Gedenkstätte dann doch nicht einziehen zu lassen. Die Räumlichkeiten lassen sich sicher gewinnbringend vermieten und man ist diesen ganzen „Gedenkkram „ los. Wer auch immer hier von Stadtseite verhandelt hat , hat , wie bei den Stadthöfen, schlecht verhandelt.